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Konservative Orthopädie

Kinderorthopädie
Die Ortsübergreifende Gemeinschaftspraxis ist Schwerpunktpraxis für Kinderorthopädie. Nach entsprechender Ausbildung und Anerkennung durch die Landesärztekammer ist Dr. Herberger autorisiert unter der Zusatzqualifikation Kinderorthopädie zu behandeln.

Wir sind Schwerpunktpraxis für Diagnostik und Therapie von Hüftgelenkserkrankungen im Säuglings- und Kindesalter, allgemeine Erkrankungen des aktiven und passiven Bewegungsapparates, Deformierungen der Wirbelsäule im Sinne von Skoliosen und Hyperkyphosen, Fußfehlformen mit Beurteilung der operativen und konservativen Therapie, Beurteilung von Entwicklungsstörungen und Entwicklungsverzögerungen unter besonderer Berücksichtigung der Neuro-Pädiatrie. Hierbei erfolgt eine konsiliarärztliche Absprache mit den entsprechenden Zentren in Deutschland.
Neuro-Orthopädie
Neben der Beurteilung der Erkrankungen des aktiven und passiven Bewegungsapparates ist die neurologisch orientierte Untersuchung für die Beurteilung der Therapieverfahren zwingend erforderlich.

Im Rahmen der Beurteilung werden hier Nervenwurzelkompressionssyndrome, Nervenengpasssyndrome, neuro-orthopädische Erkrankungen mit Einfluss auf den aktiven und passiven Bewegungsapparat beurteilt und behandelt.

In Kooperation mit der Abteilung für Neurologie und Psychiatrie werden Befunde im Rahmen einer Spezialvisite diskutiert und die Behandlungsstrategie auf den Patienten individuell abgestimmt.
Schwindel – Tinnitus – Kopfschmerz – Hörsturz – Konzentrationsstörungen
Im Rahmen der vegetativen Beschwerdesymptomatik findet in der Ambulanz für Schwindel, Tinnitus und Kopfschmerz eine spezifische Diagnostik unter Berücksichtigung der oberen Kopfgelenke und der vegetativen Zentren statt.

Im Rahmen einer atlasdiagnostischen und osteopathischen Untersuchung werden die Befunde in interdisziplinären Sprechstunden diskutiert und die Behandlungsstrategie auf den Patienten abgestimmt. Es erfolgt eine interdisziplinäre Visite und Besprechung der Befunde. Ebenso wird die ggf. erforderliche Behandlungsstrategie mit den physiotherapeutischen Spezialzentren besprochen.
Faszien – die „faszinierenden“ Gewebsstrukturen
Faszien sind Gewebsschichten zwischen den einzelnen Organstrukturen und Muskeln, sie halten diese Strukturen zusammen. Daneben wird so die Bewegung und Kommunikation zwischen den Faszien und damit Organstrukturen therapeutisch genutzt. Somit unterstützen Faszien die Körperform, sind in der Lage die mechanischen Kräfte auszugleichen und sind daneben schützendes Organ für empfindliche Strukturen, zum Beispiel die Organsysteme. Lange Zeit wurde diese Eigenschaft auch im Rahmen der osteopathischen Therapie unterschätzt.

Erst jetzt werden durch wissenschaftliche Untersuchungen und Ergebnisse die Deutungen und die Wichtigkeit der Faszien diagnostisch und therapeutisch genutzt. Nicht nur das Faszien-Distorsions-Modell, Faszientherapieverfahren und die Faszienbehandlungen im Sinne der osteopathischen Techniken sind inzwischen bedeutend für die Behandlung auch von Säuglingen und Kindern. Faszien werden heute als Sinneskommunikationsorgan gesehen.
Entwicklungsmedizin Sensomotorische Dysfunktionen im Säuglings- und Kindesalter -mögliche Lernstörungen –
Die frühkindliche Entwicklung ist geprägt von verschiedenen bedeutenden Lernprozessen. Entsprechende Lernprogramme unterstützen die Hör- und Sprachentwicklung, die Sensomotorik und auch die kognitive Entwicklung bis hin zur Ausprägung und Verknüpfung von emotionalen Strukturen im Sinne der Emotion.

Mögliche Störungen des sensomotorischen Systems, wie bei Haltungs- und Bewegungsasymmetrien im frühen Säuglingsalter, können diese Lernprozesse nachhaltig und dauerhaft beeinflussen. Diese möglichen Auswirkungen lassen sich an möglichen Abweichungen der frühkindlichen Entwicklung oder an Interaktions- und Bindungsstörungen fachspezifisch erkennen.

Auf dieser Grundlage und den modernen neurophysiologischen Erkenntnissen behandeln und diagnostizieren wir die Prinzipien der frühkindlichen Entwicklungsprozesse und deren Störungsbilder, damit eine zielorientierte, adäquate und effiziente Therapie der Säuglinge erfolgt.
Präventivmedizin
In der Behandlung von Erkrankungen des aktiven und passiven Bewegungsapparates finden immer häufiger weitsichtige Therapieverfahren im Sinne der Präventivmedizin ihren Einzug. Neben der Beurteilung des aktiven und passiven Bewegungsapparates, einschließlich der Haltungs- und Bewegungsanalyse, ist hierbei der Ausgleich muskulärer Dysbalancen in erster Linie zu berücksichtigen. Daneben sind auch hormonelle Beurteilungen zwingend erforderlich.

Im Rahmen der sogenannten Anti-Aging Medizin ist hier auch auf orthopädisch-schmerzdiagnostischem Fachgebiet eine Basisdiagnostik mit entsprechender Therapie erforderlich.
Osteoporosediagnostik
Die Osteoporose ist eine schleichende, zunehmende Erkrankung des aktiven und passiven Bewegungsapparates mit entstehenden Funktions- und Bewegungseinschränkungen sowie zunehmender chronifizierter Schmerzsymptomatik.

Die Diagnostik erfolgt durch eine sogenannte Osteodensitometrie, das heißt Knochendichtemessung.

Hier werden die aktuellen Werte der Wirbelsäule und der Schenkelhälse mit den Werten vergleichbarer jüngerer Menschen und Menschen der eigenen Altersgruppe verglichen.

Es erfolgt dann nach der Diagnostik die Beratung bezüglich der Ernährung und der sportlichen Aktivität.

Die Untersuchung wird hier nach der Dexa-Methode also dem „Goldstandard“ in unserer Osteoporose-Sprechstunde durchgeführt.
Orthomolekulare Medizin
Die orthomolekulare Medizin ist eine maßgeblich von Linus Pauling beeinflusste alternativmedizinische Methode. Im Mittelpunkt steht die - teilweise hochdosierte - Verwendung von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zur Vermeidung und Behandlung von Krankheiten.

Aus Sicht der orthomolekularen Medizin führt ein biochemisches Ungleichgewicht im Körper zu Krankheiten. Dieses Ungleichgewicht kann durch Hinzunahme von Nahrungsergänzungsmitteln ausgeglichen werden. Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, essentielle Fettsäuren und Aminosäuren sowie weitere „Vitalstoffe“ werden als für den Körper verträglicher, risikoloser und heilsamer angesehen als körperfremde Stoffe wie Pflanzenextrakte, Heilkräuter oder synthetische Medikamente. Im Regelfall empfiehlt die orthomolekulare Medizin eine wesentlich höhere tägliche Zufuhr an Vitaminen und Mineralstoffen, als es naturwissenschaftliche und ernährungsmedizinische Erkenntnisse beschrieben.
Isokinetische Funktionsdiagnostik
Im Rahmen der Beurteilung des aktiven und passiven Bewegungsapparates und der muskulären Funktionen sind muskuläre Dysbalancen, Fehlfunktionen und Koordinationsstörungen zu beurteilen im Rahmen der apparativ-isokinetischen Diagnostik der Muskelkräfte und der Bewegungsausmaße. Nach Beurteilung der Funktion erfolgt ein spezifisch ausgerichtetes Muskelfunktionstraining im Sinne von krankengymnastischen Übungsbehandlungen an Geräten und in Individualtherapien im Rahmen von Krankengymnastik, Koordinationstraining oder sensomotorischer Behandlung.

Es erfolgt dann die Kontrolle der erfolgten Therapie, abgestimmt auf die muskuläre Dysbalance.
Gutachten
Durch die Qualifikation der Fachorthopäden und Unfallchirurgen werden medizinische Fachgutachten der Sozialgerichte sowie Amts- und Landgerichte erarbeitet und dem Gericht vorgetragen.

Gutachten der gesetzlichen und privaten Unfallversicherungen werden ebenso nach Absprache im Rahmen von Untersuchungen und wissenschaftlichen Beurteilungen erstellt. Die Vorgaben des Qualitätsmanagements zur Beurteilung von Funktionsstörungen des aktiven und passiven Bewegungsapparates würden hierbei selbstredend mit eingebracht.
Manuelle Medizin/Chirotherapie/Chiropraktik
Die Chiropraktik ist eine in den USA entwickelte Behandlungsform von Blockierungen und Dysbalancen des aktiven und passiven Bewegungsapparates. Im Rahmen der Behandlung werden hier Blockierungen gelöst und deren Einwirkung auf das vegetative Nervensystem korrigiert.
Faszien-Distorsions-Modell (FDM)
Die von dem leider verstorbenen Osteopathen Dr. Typaldos entwickelte Form der Therapie ist eine vereinfachte und sachliche Form der Behandlung von Dysfunktionen der Faszien. Die lokale Behandlung wird hierbei auf das Schmerzmuster und die Schmerzmimik eingestellt.
Haltungs- und Bewegungsanalyse
Eine spezifische Therapie ist ohne Haltungs- und Bewegungsanalyse heute nicht mehr denkbar. Die Haltung unterliegt verschiedenen Störfaktoren. Das bekannteste Störmanöver ist hierbei die Beinlängendifferenz, die in anatomische und variable, die sogenannte funktionelle Beinlängendifferenz, unterschieden wird. Hier gilt es durch gezielte Einflussnahme auf den Haltungsapparat Spannungszustände im Körper des Menschen zentralmotorisch zu beeinflussen um Dysfunktionen auszugleichen. Dieses gelingt hervorragend über die Pelotten der sensomotorischen Fußbettungen (Therapiesohlen).
Orthetik und Haltungsanalyse
Im Rahmen einer innovativen Diagnostik und Therapie sind Haltungsanalysen und eine adäquate Versorgung mit Orthesen zwingend erforderlich.

Im Rahmen unserer Sprechstunde für Skoliosen, Haltungsschäden, Haltungsfehler und muskulären Dysbalancen werden nach sorgfältiger Diagnostik und Beratung Orthesen mit dem Orthetik-Meister abgesprochen und individuell angepasst unter ärztlicher Kontrolle. Die Behandlung und Kontrolle erfolgt dann in sogenannten Orthetik-Visiten zusammen zwischen Arzt - Orthetik-Meister - Osteopathen und behandelnden Physiotherapeuten.
Skoliosebehandlung
Im Rahmen der Skoliosebehandlung des wachsenden Skeletts werden in einer Spezialsprechstunde in Absprache mit den Orthetikern modernste Korsettbehandlungen abgestimmt und die konservative Therapie der Skoliosen und Kyphosen bei Kindern und Jugendlichen koordiniert und im Rahmen von Visitengesprächen abgestimmt. Ebenso erfolgt die Koordination von Rehabilitationsmaßnahmen der sich uns anvertrauenden Patienten.
Spezielle Schmerztherapie
Im Rahmen der Speziellen Schmerztherapie behandeln wir nach Grundsätzen der Multimodalen Schmerztherapie. Hier wird im Rahmen der ganzheitlichen Diagnostik ein individueller Therapieplan erstellt und nach multimodalen Grundsätzen behandelt.
Injektionsverfahren der Wirbelsäule und Gelenke
Die spezifischen Injektionsverfahren werden gegen die Schmerzsymptomatik der Wirbelsäule, nach individueller Abstimmung, mit paravertebralen Injektionen, neuraltherapeutischen Behandlungsverfahren und Injektionen in die Kreuz-Darmbein-Gelenke durchgeführt.
CT-gesteuerte interventionell-radiologische Therapieverfahren der Wirbelsäule und Kreuz-Darmbein-Gelenke
Unter Computertomograph-Steuerung wird nach individueller Beurteilung das Medikament an die Nerven, epiduralen Strukturen und Facetten eingebracht. Diese Therapieform erfüllt damit den höchsten Sicherheitsstandart, um die Substanzen dokumentiert an den Ort des Geschehens zu injizieren, auch im Rahmen einer Stufendiagnostik.
Stoßwellenbehandlung
Im Rahmen der Stoßwellenbehandlung unterscheiden wir zwischen der Extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESTW) und der Triggerpunkstoßwelle (TPSW). Des Weiteren wird insbesondere unter der hochenergetischen und der radialen Applikation unterschieden, ebenso gibt es eine innovative fasziale Applikation.

Beide Verfahren werden im Rahmen der Schmerztherapie in unsere Behandlungskonzepte eingebracht.

Die wesentlichen Indikationen sind hierbei: • Kalkherd der Schulter • Tennisellenbogen • Plantare Fasciitis (Fersensporn) • Muskuläre Dysbalancen • Myogelosen und Verspannungszustände der Halswirbelsäule und der Schulterregion • Chronifizierte Schmerzsyndrome der Wirbelsäule bei neuromuskulärer Dysfunktion • Piriformissyndrom • Sogenannte Bursitis trochanterika • Fasziale und Myofasziale Schmerzzustände
rPMS – Repetitive Nervenstimulation
Die innovativste Form der Magnetresonanzverfahren ist die Applikation von Magnetresonanzfeldern lokal auf den Schmerzpunkt oder auf das Schmerzfeld.

Diese Methode wird in Deutschland bisher in zwölf Zentren angewendet. Wesentliche Indikationen: • Chronifizierte Schmerzzustände des aktiven und passiven Bewegungsapparates im Bereich der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule mit muskulärer Dysfunktion • Chronifizierte Schmerzsymptomatik im Bereich der Schulter-, Ellenbogen- und Handgelenke • Chronifizierte Schmerzzustände im Bereich der Hüft-, Knie- und Sprunggelenke.
Akupunktur
Die jahrtausendalte chinesische Therapieform wird im Rahmen der Schmerztherapie komplementär im Sinne der Körper- und Ohrakupunktur angewendet. Zudem behandeln wir nach den Grundsätzen der Schädelakupunktur nach Yamamoto.
Infusionsbehandlung
Neben den üblichen Schmerzmedikationen werden Betäubungsmittel und Lokalanästhetika-Infusionen durchgeführt.
Ozon-Infusionsbehandlung
Bei chronifizierten Schmerzen des Bewegungsapparates und rheumatischen Erkrankungen sowie muskulären Dysfunktionen ist eine Behandlung mit einem Ozon-Eigenblut-Gemisch für den Behandlungserfolg sinnvoll.
Schädelakupunktur nach Yamamoto
Diese Akupunkturform ist eine Sondertherapie nach dem japanischen Arzt Dr. Yamamoto. Nach einer spezifischen Ausbildung werden sogenannte Somatotope des Schädels genadelt. Diese Akupunkturbehandlung kommt insbesondere bei neurologisch assoziierten Beschwerdebildern und Krankheiten zur Anwendung.
Radiofrequenzdenervierung
Energetische Thermoregulationsdenervierung von Facettengelenken und ISG (Ilio-sakralgelenk) unter Einbringung von kleinsten Sonden. Unter radiologischer Kontrolle werden die Facetten bei ca. 85°C schonend lokal denerviert.
Multimodale Schmerztheraopie
Multimodale Schmerztherapie, ambulant und stationär mit interdisziplinärer Diagnostik und Therapie. Wir führen ambulant eine interdisziplinäre Schmerztherapie durch. Reicht diese nicht aus, wird eine stationäre Behandlung geplant und individuell durchgeführt. Wir führen diese Behandlung im Elisabeth-Hospital in Ibbenbüren seit mehreren Jahren durch.
Interdisziplinäre Besprechungen
Interdisziplinäre Visiten mit dem Osteopathen Fabrice Jouffrau, dem Orthopädie-Schuhmachermeister Tino Sprekelmeyer und dem Orthetiker Rolf Peter Schröer. Besprechung von Befunden und orthetischer Versorgung. (Insbesondere bei Haltungsschäden, chronischem Schmerzsyndrom und Skoliose)
Sportmedizin
Die sportmedizinische Diagnostik und Betreuung von Leistungs- und Amateursportlern findet durch eine eigenständige Diagnostik und Therapie innerhalb der Ortsübergreifenden Gemeinschaftspraxis statt.

Neben der Untersuchung des muskuloskelettalen Status der untersuchten Sportler wird der Bewegungsanalyse und der statisch-dynamischen Analyse von Sportlern ein großer Stellenwert beigemessen. Hierbei werden muskuläre Dysbalancen erkannt, bewertet und abschließend funktionell behandelt.

Die Tatsachen, dass die Haltung vom Fuß aus beginnt wird hierbei im besonderen Maße berücksichtigt. Nach möglicher 3-dimensionaler Vermessung, der sich uns anvertrauenden Sportler, wird hier mittels Pelottensystem die stato-dynamische Einstellung des Sportlers justiert. Daneben findet die Leistungsdiagnostik unter Berücksichtigung osteopathischer Funktionsanalysen ebenso Einklang in die orthopädische Diagnostik.

Die Beratung über Sportarten spezifischer Belastungen und die Abstimmung auf die Untersuchungsergebnisse ist dann nach einem Beratungsgespräch die logische Konsequenz unserer Behandlungsstrategie.


Operative Orthopädie

Die arthroskopische Untersuchung und Behandlung der Gelenke, insbesondere der Knie-, Schulter- und Sprunggelenke, wird zum größten Teil ambulant in unserer Belegabteilung im Klinikum Ibbenbüren - Akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster - durchgeführt. Neben den operativen Behandlungsverfahren erfolgen hier tägliche Visiten. In der Sporttraumatologie werden Verletzungen des Knie- und Sprunggelenkes adäquat behandelt und mit den Sportlern abgestimmt.

Im Rahmen der endoprothetischen Versorgung von Hüft- und Kniegelenksarthrosen werden die modernsten endoprothetischen Implantationen durchgeführt und besprochen.
Die arthroskopische Untersuchung und Behandlung der Gelenke, insbesondere der Knie-, Schulter- und Sprunggelenke, wird zum größten Teil ambulant in unserer Belegabteilung im Klinikum Ibbenbüren - Akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster - durchgeführt. Neben den operativen Behandlungsverfahren erfolgen hier tägliche Visiten. In der Sporttraumatologie werden Verletzungen des Knie- und Sprunggelenkes adäquat behandelt und mit den Sportlern abgestimmt.

Im Rahmen der endoprothetischen Versorgung von Hüft- und Kniegelenksarthrosen werden die modernsten endoprothetischen Implantationen durchgeführt und besprochen.

Kooperationen und Belegabteilungen

• Klinikum Ibbenbüren – Akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
• Franziskushospital Harderberg - Akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
• Firma Mennemann – Orthetik (Herr Orthetik-Technik-Meister Rolf-Peter Schröer)
• Firma Sprekelmeyer – Schuhorthetik
• Praxis Fabrice Jouffrau – Physiotherapie – Manuelle Therapie - Sportphysiotherapie
• Institut für Ganzheitliche Haltungs- und Bewegungsdiagnostik
• Privatärztliches Institut für spezielle technische Orthopädie und Schmerztherapie